Geschäftskritische Anwendungen müssen heute schon mit immer schneller wachsenden Datenvolumina zurecht kommen. Virtualisiert man Server, Netzwerk und Speicher, ermöglicht das zwar eine höhere Auslastung der einzelnen Komponenten. In der Praxis kann das aber gleichzeitig eine drastisch größere Komplexität für den Administrator zur Folge haben. Dies wird umso kritischer, je schneller die Anforderungen der Fachbereiche zur Datenauswertung wachsen.

Stellen Sie sich vor, ihre Business-Analyse-Prozesse müssen nicht mehr als Batchjob die ganze Nacht über laufen, sondern binnen 30 Minuten. Der Abrechnungsprozess (Rechnungslegung) braucht keine 15 Minuten mehr, sondern weniger als drei Minuten. Ihr Rechenzentrum braucht plötzlich nur noch ein Zwölftel an Platz, während das Datenbanktuning und die Fehlerbehebung nur noch die Hälfte und das Backup nur noch ein Drittel der Zeit benötigen.

Es sind nicht nur diese Zahlen, die aufhorchen lassen: Dreimal so schnelle Transaktionen. Zehnmal schnellere Business-Analysen aus dem Data Warehouse - und das alles nur, weil Netzwerkspeicher -und Datenbank "zusammenwachsen", also auf eine völlig neue Art zusammenarbeiten, konvergieren.

Immer mehr Daten bei ungebremstem, exponentiellem Datenwachstum in immer kürzerer Zeit verarbeiten und gleichzeitig weniger Speicher verbrauchen - wie soll das gehen?

Wie lassen sich die exorbitanten Speichermanagementkosten senken (zwei Drittel aller Storage-Kosten im Enterprise-Bereich werden heute verursacht nur durch Datenbank-Tuning, Installations- und Verfügbarkeitssicherungsaufgaben, Trouble-Shooting, und Upgrades)

Die Lösung: Application Engineered Storage, ein völlig neuer Ansatz für ein "vorintegriertes Speicherkonzept". Er ermöglicht ein automatisches, dynamisches Tuning für die Interaktion zwischen Datenbank und Speicher, daneben höchst effiziente Kompression bei gleichzeitiger dynamischer Datenbank- und Daten-Optimierung, zu niedrigsten TCO und höchstem Datendurchsatz.

  • Warum reichen traditionelle Ansätze für Storage- und Datenbank-Integration nicht mehr aus?
  • Wie müssen IO-Stacks heute kommunizieren, um die beste Performance zu bieten?
  • Was versteht man unter "dynamischer Automatisierung" - und warum hilft dies Storage- und Datenbank-Administratoren?
  • Weshalb ist es im globalen Wettbewerb unerläßlich, Storage und Datenbank zu integrieren?

Darüber diskutieren im Webcast von COMPUTERWOCHE

Christian Bandulet
Master Principal Sales Consultant
Oracle EMEA
Carla Arend
Program Director, European Software
IDC
Detlef Korus
Moderator
Freier Journalist, für COMPUTERWOCHE

 
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